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Basi | 18. August 2018

Mehr Erfahren über die Professionen im Arbeitsschutz

Welche Erfahrungen gibt es mit der Kommunikation und ­Kooperation der (Fach-) Professionen und ­betrieblichen Akteure, die für die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit verantwortlich sind?

Diese Frage ­beschreibt das zentrale Anliegen einer Umfrage der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) in Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität Wuppertal.
Der Hintergrund: Eine wachsende Zahl von Professionen für ­Sicherheit und Gesundheit ist heute in und für ­Unternehmen tätig – das Spektrum reicht von der Fachkraft für Arbeitssicherheit und ­Betriebsärzte bis hin zur Ergonomie, Gesundheitswissenschaft und Arbeitshygiene.
Trotz des steigenden Bedarfs ist nach derzeitigem Stand der ­Dinge nicht viel über die Ziele, Methoden sowie die besonderen Stärken der jeweiligen Akteure ­bekannt. Auch deren Rolle und Tätigkeit in den Arbeits­bereichen entlang der Wertschöpfung von der Arbeitsplanung bis zum Verkauf ist weitgehend un­bekannt.
Dies will die Basi-Umfrage zu Professionen im Arbeitsschutz ändern. Sie richtet sich an alle, die in der Frage von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit fachlich unterstützend tätig sind, und läuft mindestens bis zum A+A-Kongress im November 2019, der führenden Gemeinschaftsveranstaltung des Arbeitsschutzes. Dort werden Ergebnisse präsentiert, Zwischenresultate werden vorab bekannt gegeben. Den Basi-Fragebogen gibt es unter soscisurvey.de/basi/