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Persönlicher Schutz

 

Skylotec | 24. Februar 2018

Den optimalen Gurt für Seilzugangs­techniker im Blick

Höhenarbeiter können mittels Seilzugangstechnik an Arbeitsplätze gelangen, die mit anderen technischen Lösungen kaum oder gar nicht zugänglich sind. Die Ausrüstung für solche oft auch körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten muss dann nicht nur einen Sturz in die Tiefe verhindern, sondern auch bequem sitzen und einfach zu handhaben sein. So wie der »Rescue 2.0« von Skylotec. Der Hersteller von Absturz­sicherungen bietet mit dem Gurt eine Lösung, die Schutzfunktion, Tragekomfort und Ergonomie kombiniert und zudem mit vielen nützlichen Details aufwarten will.

Der Gurt »Rescue Pro 2.0« ist nach EN 361 und EN 813 zer­tifiziert.
Neben Material- und Werkzeugschlaufen gehört bei ihm eine integrierte Seilklemme zur Standardausstattung. © Skylotec

Häuserfassaden, Brückenpfeiler, Windenergieanlagen – wenn Reparatur- oder Wartungsarbeiten an hoch gelegenen und oft schwer zugänglichen Orten durchgeführt werden müssen, kommt häufig die Seilzugangstechnik zum Einsatz. Seilzugangstechniker positionieren sich dann mit einem Trag- und einem Sicherungsseil, um die Arbeiten viele Meter über dem Boden sicher durchzuführen. Zur passenden Ausrüstung gehört neben den Seilen auch ein Gurt, der den Anwendern das Arbeiten in der Höhe ermöglicht und sie zugleich gegen einen Absturz sichert.
Neben der Schutzfunktion sind Tragekomfort und Ergonomie wesentliche Faktoren, damit die Ausrüstung von Seilzugangstechnikern gerne getragen wird und sie bei der anspruchsvollen Arbeit nicht behindert. Mit dem »Rescue Pro 2.0« bietet Skylotec ein für diese Einsätze geeignetes Modell. Der Gurt ist nach EN 813 zum Halten in sitzender Position bei freiem Hängen zugelassen und nach EN 361 als Auffanggurt zertifiziert.
Die Ausrüstung muss demnach nicht nur schützen, sondern insbesondere auch optimal sitzen und leicht zu handhaben sein. Schließlich wird der Gurt täglich über mehrere Stunden getragen. Passt er nicht oder verursacht Druckstellen, wird das auf Dauer unangenehm – und von den Anwendern als störend oder lästig empfunden. Der »Rescue Pro 2.0« verspricht bei Problemen wie diesen spürbare Erleichterung. So verfügt das Modell beispielsweise über ergonomisch geformte Polsterungen an Hüfte, Beinen und Rücken. Da­durch ist es auch bei längeren Arbeiten noch angenehm zu tragen. Das umgenähte Gurtband im Schulterbereich sorgt zudem dafür, dass dieses nicht mehr die Haut am Hals einschneidet. Damit hatten bisher viele Anwender zu kämpfen.

© Skylotec

»Das FISAT-Technikseminar steht für den fachlichen Austausch. Viele Interessierte kamen auf mich zu, um sich nach unseren Terminen für Ausbildung und Wieder­holungsunterweisung zu erkundigen. Auch unser Equipment-Stand war sehr gefragt: Es gab kaum einen Besucher, der nicht unseren neuen Industriekletterhelm ›Inceptor GRX‹ anprobieren wollte. Auch deshalb sind solche Events für uns wichtig: Wir erhalten ein direktes Feedback der Anwender
zu unseren Produkten.«
Eric Ziegler,
Instructor »Vertical Rescue College«, Skylotec GmbH

Viele funktionale Details
Auch in Sachen Funktionalität will der »Rescue Pro 2.0« überzeugen: Das Modell verfügt über integrierte Schlaufen zur Befestigung eines Sitzbrettes, die den Anwender während seiner Arbeit nicht einschränken und stattdessen eine bessere Übersicht im Arbeitsbereich ermöglichen. Denn das Sitzbrett muss nicht länger unmittelbar in der vorderen Anseilöse befestigt werden. Zudem punktet der Gurt mit einer integrierten und austauschbaren Seilklemme. Dies erleichtert das Aufsteigen am Seil. Darüber hinaus gehören sieben Material­schlaufen an der Hüfte und am Bein, fünf Werk­zeug­ösen um die Hüfte und Materialschlaufen an den Beinpolsterungen zur Standardausstattung. Dadurch lassen sich Materialien und Werkzeuge für nahezu jeden Bedarf mitführen, ohne dabei die Bewegungsfreiheit einzuschränken. In einer textilen Schutzbanderole kann der Gurt überdies gekennzeichnet und individuell markiert werden. Das erleichtert die Zuordnung etwa über Namensschilder – und erhöht zugleich die Sicherheit. Denn das Risiko einer Verwechslung der Ausrüstung lässt sich dadurch reduzieren.

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